Comeback-Elbe-Elster
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Autor: Stephanie Auras

Lieblingsorte in Elbe-Elster gesucht

11.06.2021 Allgemein Kommentare geschlossen

Comeback Elbe-Elster startet gemeinsam mit dem Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V. und dem Landkreis Elbe-Elster eine Social Media Kampagne von RückkehrerInnen und ZuzüglerInnen für Elbe-Elster-Fans. Alle RückkehrerInnen und ZuzüglerInnen sind aufgerufen, ihre öffentlich zugänglichen Lieblingsplätzchen im Landkreis den Elbe-Elster-Fans fotografisch zu zeigen.

„Im Kollegen-Team tauschten wir uns während den Mittagspausen bereits seit Beginn der Pandemie zu möglichen, noch unentdeckten Ausflugsorten in Elbe-Elster aus. So entstand die Idee, eine MITMACH-Kampagne unter dem Hastag #LieblingsorteinElbeElster zu starten.“, erzählt Stephanie Auras-Lehmann, Projektkoordinatorin von Comeback Elbe-Elster. Mit den vielen Corona-Lockdowns sind Heimaturlaub und Tagesausflüge in die ländlichen Regionen gezwungenermaßen noch hipper geworden. Auch in Elbe-Elster bleibt zum einen der Rückkehr- und Zuzugstrend stabil und zum anderen entdecken die Elbe-Elster Bewohner ihre Heimat neu.

„Im Grunde zähle ich zu den klassischen Rückkehrern. Aufgewachsen in Elbe-Elster bin ich nach 14 Jahren Großstadtleben wieder in die alte Heimat zurückgekehrt und betrachte diese nicht nur dank meiner touristischen Tätigkeit inzwischen mit ganz anderen Augen: Zauberhaft historische Innenstädte, die Weite und Vielfalt der Landschaft, beeindruckende kulturelle Schätze und gelebte Regionalität in ihren unterschiedlichsten Facetten. Immer wieder entdecke ich neue bezaubernde “Elbe-Elster-Fleckchen”, die ganz großes Lieblingsort-Potential haben.”, so Susanne Dobs, Geschäftsführerin des Tourismusverband Elbe-Elster e.V.

Wer bereits Wurzeln in seiner alten Heimat geschlagen hat oder wen es als Großstadtpflanze ins ländliche Elbe-Elster gezogen hat, ist herzlich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Jede Woche wird dann ein Lieblingsort als Post auf allen Facebook- und Instagram-Kanälen der drei Kampagnenpartner gelüftet. Das Aktionsteam um Susanne Dobs (Tourismusverband Elbe-Elster-Land e.V.), Janine Niederstraßer und Philipp Strelitz (Landkreis Elbe-Elster) sowie Stephanie Auras-Lehmann (Comeback Elbe-Elster) reisten bereits an einen ihrer gemeinsamen Lieblingsorte, der „Grube Gotthold“. Die ehemalige Braunkohlen- und Kiesgrube liegt ca. zwei Kilometer westlich von Hohenleipisch. „Lieblingsorte verbinde ich meist mit Erlebnissen aus der Kindheit und kehre dahin immer wieder zurück. Bei der Grube Gotthold war es anders. Sie war der erste Geheimtipp, den ich nach meinem Umzug in die Kurstadt erradelt habe. Ich liebe hier das wechselvolle Naturgefühl zwischen Karibikflair und Sächsischer Schweiz und das Überraschungsmoment, wenn sie hinter den Bäumen auftaucht.”, schwärmt Janine Niederstraßer, Marketingkoordinatorin des Landkreises Elbe-Elster.

Die gesuchten Fotos (gern auch als Selfie) sind mit Namen, Ort und der Entstehungsgeschichte bzw. Wegbeschreibung an das Comeback-EE- Team per Mail über info@comeback-ee.de einzureichen.

 


Gibt es eine ausreichende medizinische Versorgung in Elbe-Elster?

29.03.2021 Allgemein, Arbeit, Familie Kommentare geschlossen

Bei einem Rück- und Zuzug nach Elbe-Elster spielt für viele Familien selbstverständlich auch die medizinische Infrastruktur vor Ort eine wichtige Rolle. Kann ich überhaupt mit chronischen Vorerkrankungen und einem derzeitigen Wohnsitz gleich neben der Berliner Charité aufs Land ziehen? Muss ich monatelang auf einen Facharzttermin warten? Ist ein guter Kinderarzt in der Nähe? Wie schaut es für unsere Oma mit der Dialyse-Versorgung aus?

Gemeinsam mit drei Expertinnen aus der Gesundheitsbranche gehen wir weiterhin Fragen wie „Welche Fachärzte gibt es?“, „Sind wir auch in 10 Jahren noch gut versorgt?“ oder „Kann ich als junger Mediziner meine Karriere hier fortsetzen?“ auf den Grund.

Ein innovativEEs Elbe-Elster Klinikum und modEErne Medizinische Versorgungszentren 

Im Elbe-Elster Klinikum gibt es in den drei Häusern in Herzberg, Finsterwalde und Elsterwerda 15 chefarztgeführte Fachabteilungen. Es befindet sich komplett in Trägerschaft des Landkreises. Des Weiteren sind in den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ)  des Elbe-Elster Klinikums 25 Ärzte an 13 Standorten tätig.

Mit derzeit 1100 Mitarbeitern, einschließlich Tochtergesellschaften, ist das Klinikum einer der größten Arbeitgeber der Region. „Fachbereiche, in denen Ärzte und Ärztinnen noch angestellt werden können (MVZ und Klinikum) sind vor allem: Dermatologie, Neurologie, Anästhesie und Intensivmedizin, Innere Medizin, Radiologie, Leitung Notaufnahmen und der Hausärzte-Bereich.“, berichtet uns Dunja Petermann, Pressesprecherin der Elbe-Elster Klinikum GmbH. „Wir bieten Benefits wie umfassende Fortbildungsmaßahmen, Unterstützung bei Wohnungssuche für Ärzte als auch lukrative gekoppelte Anstellungen im stationären und ambulanten Bereich für ärztliches Personal.“, so Petermann weiter.
Aus unseren Erfahrungen erfolgt ein Zuzug nach Elbe-Elster für viele junge Paare oft vor oder während der Familienplanung. Für werdende Mütter ist das Elbe-Elster Klinikum mit der Geburtshilfe in Herzberg/ Elster im Landkreis ein kompetenter Ansprechpartner. 

Dazu gibt es noch weitere „MVZ’ s“ (z.B. Epikur und ANSB med Zentrum )  in anderer Trägerschaft mit insgesamt 12 Ärzten. Ein ärztlich geführtes MVZ wird zudem auch gerade neu in Falkenberg gegründet.

Die Medizin ist gut aufgestEElt und wird wEEiblich

Im gesamten Landkreis gibt es 79 Hausärzte, 5 Kinder- und Jugendmediziner, 84 Fachärzte (siehe Grafik vom Weiterbildungsnetzwerk Südbrandenburg) sowie 26 Praxen der Psychotherapeutischen Versorgung. (davon 3
Fachärzte für Psychiatrie u. Psychotherapie, 5 Kinder- und Jugendpsychotherapeuten und 18 psychologische Psychotherapeuten)

Bei insgesamt 194 Ärzten und Psychologischen Psychotherapeuten sind 119 niedergelassen und 75 angestellt. Dank der neuen „Medizinischen Versorgungszentren“ steigt die Zahl der angestellten Ärzte stetig. Darüber hinaus sind aus der ursprünglichen Einzelpraxis viele verschiedene Kooperationsformen und Trägermodelle entstanden. In Hinblick auf den bevorstehenden Strukturwandel z.B. Modellregion „Gesunde Lausitz“ gibt es hier auch riesige Weiterentwicklungsoptionen.

Besonders für Ärztinnen ist Elbe-Elster aufgrund des guten Kinderbetreuungsangebotes, möglicher Teilzeitanstellungen sowie unterstützender Familien- und/ oder Verkehrsanbindungen, zu einem attraktiven Zuzugsort geworden. Die Medizin in Elbe-Elster wird weiblich. (siehe Grafik vom Weiterbildungsnetzwerk Südbrandenburg)

Wer genauere Informationen zur aktuellen Versorgungssituation möchte, kann sich die Versorgungsgrad-Tabellen bei der KVBB anschauen:
https://www.kvbb.de/praxis/zulassung/bedarfsplanung/versorgungssituation/

Unser persönliches Fazit: Es gibt immer Luft nach oben, aber der Elbe-Elster-Kreis ist dran die Versorgungslücken je nach Amt bzw. Gemeinde gemeinschaftlich zu schließen. Wie in vielen ländlichen Regionen treten auch in Elbe-Elster je nach Fachgebiet längere Wartezeiten bei der Terminvergabe auf. Bei beliebten Praxen ist das Wartezimmer voll und man muss hin und wieder mehr Zeit für den Arztbesuch einplanen.

Generationswechsel und Imagekampagne für mehr Landärzte in „EE“

Laut KVBB beträgt das Durchschnittsalter aller brandenburgischen Vertragsärzte 54,4 Jahre. Eine differenzierte Betrachtung der Altersstruktur in den beiden Versorgungsbereichen lässt jedoch gravierende Unterschiede erkennen: So sind 33,6 Prozent der Hausärzte 60 Jahre und älter, bei den Fachärzten sind dies 29,2 Prozent. „Auch in Elbe-Elster wird es in den kommenden Jahren viele Wechsel geben, denn über 50 Ärzte sind jetzt schon über 60 Jahre alt. In einigen Fachbereichen sind aber auch schon viele junge Ärzte da, um zumindest dort eine langfristige Sicherung der medizinischen Versorgung zu gewährleisten“, resümiert Andrea Trunev, Netzwerkkoordinatorin vom Ärztenetz Südbrandenburg. Deswegen startete im letzten Jahr die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg gemeinsam mit der Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg die Kampagne „ICH FEIER DICH VOLL! WEIL DU DA BIST. WERDE LANDÄRZT*IN IN BRANDENBURG.“ Die Kampagne zur Förderung der landärztlichen Versorgung wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz finanziert und ist in Brandenburg bereits ein echtes Erfolgsmodell.

Im Landkreis Elbe-Elster können folgende Zulassungen bzw. Praxisübernahmen erfolgen (Stand 2020):

•Hausärzte

•Kinderärzte

•Augenheilkunde

•Dermatologie

•HNO

•Urologie

•Psychotherapie

Aktuelle Informationen finden interessierte Ärzte und Ärztinnen auch unter: https://www.kvbb.de/praxis/zulassung/bedarfsplanung/zulassungsmoeglichkeiten-ausschreibungen

Elbe-Elster ist medizinisch vernEEtzt

Wie in vielen ländlichen Regionen Deutschlands ist auch für Elbe-Elster hochqualifiziertes medizinisches Personal heißbegehrt. Um den Herausforderungen des demografischen Wandels, aber auch des technischen und medizinischen Fortschritts zu bewältigen, arbeiten im Landkreis einige Verbände an effektiven, zielgruppenorientierten Lösungen und Angeboten:

Weiterbildungsnetzwerk Südbrandenburg 
„Das Netzwerk richtet sich an weiterbildungswillige Ärzte, Studenten, angehende Ärzte und Schüler, die in den Beruf hineinschnuppern möchten. Aber es ist auch für Ärzte gedacht, die mit ihrer Fachkompetenz den jungen Kollegen helfen möchten, sich zu entwickeln.“, erläutert Andrea Trunev. Auch hier wirbt man um junge stadtmüde Schüler*Innen, Studenten*Innen und angehende Ärzte*Innen sowie Fachpersonal im Pflege- und Gesundheitsbereich.

MEDIS 
ANSB 

Studienbeihilfe für Medizinstudenten & weitere Förder- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Als Beitrag zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung vergibt der Landkreis Elbe-Elster seit 2010 in jedem Jahr zum Wintersemester eine Studienbeihilfe für Medizinstudenten. Medizinstudenten, die an einer deutschen Universität die Fachrichtung Medizin studieren und den ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung nach der Approbationsordnung für Ärzte bestanden haben, können für die Dauer von vier Jahren eine monatliche Beihilfe in Höhe von 500,00 Euro erhalten.  Es ist vorgesehen, jährlich bis zu fünf Medizinstudenten in das Förderprogramm aufzunehmen. Bisher wurden 33 Förderungsverträge vergeben. Seit 2020 gibt es auch regelmäßige „Alumni- und Stipendiaten-Treffen.
 
„Mit Blick auf die Entwicklung der Altersstruktur der Ärzte hat der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen des Landes Brandenburg die Mittelbereiche Herzberg für den hausärztlichen und den Mittelbereich Elsterwerda-Bad Liebenwerda für den kinderärztlichen Bereich als Förderregionen ausgewiesen. In den Förderregionen werden Niederlassungen bzw. die Übernahme von Praxen in den genannten Fachrichtungen mit bis zu 55.000 € gefördert.“, erklärt weiterhin Christine Krasel von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg.
 
Rund um das Thema Weiterbildung und der Facharztausbildung berät das Weiterbildungsnetzwerk Südbrandenburg inkl. CARE-Paket zum Wohnen und Ankommen.
 
Weitere Infos unter:

Mit Mut fangen die schönsten GEEschichten an

Jan und Tanja Ratzke haben sich 2019 entschieden mit ihrer Zahnarztpraxis „ZahnQuartier Finsterwalde“ in die Sängerstadt Finsterwalde zu ziehen. Die Eröffnung ist noch in diesem Jahr geplant. Wir wünschen der kleinen Familie alles Gute und freuen uns über modernste Zahnmedizin in Elbe-Elster!

P.S. Vielen Dank an Andrea Trunev vom Weiterbildungsnetzwerk Südbrandenburg (WNSB), Dunja Petermann von der Elbe-Elster Klinikum GmbH sowie Christine Krasel von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) für die Unterstützung an diesem so wichtigen Blog-Gemeinschaftsprojekt. (Stand März 2021) 


Pendeln zum Strukturwandel-Job

16.12.2020 Allgemein, Arbeit, Familie Kommentare geschlossen

Strukturwandel in der Lausitz – neue Jobchancen für Alt- und Neulausitzer

Die Lausitz ist im Wandel. Bis 2038 werden im Zuge des Kohleausstiegs zweistellige Milliardenbeträge in die ehemaligen Reviere Deutschlands fließen, davon ein nicht unerheblicher Teil in das Lausitzer Revier. Ein wichtiger Förderschwerpunkt ist dabei die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und das Anziehen von Investoren.

Ihr fragt Euch jetzt sicherlich, was das nun mit Elbe-Elster zu tun hat? Ganz einfach: Am Rand der Lausitz gelegen ergeben sich damit zukünftig Arbeitsmöglichkeiten in Pendeldistanz für jeden, der in Elbe-Elster Wurzeln schlagen möchte. Wir möchten euch gern einige der geplanten Ansiedlungen vorstellen, damit ihr seht, was sich hinter dem „Monster“ Strukturwandel konkret für Chancen verbergen können.

Wenn Ihr MacherIn und GestalterIn seid und eine neue Herausforderung sucht, dann kann der Strukturwandel Eure Chance sein! Ob als GründerIn, MitarbeiterIn oder ForscherIn –  Selbst aktiv werden lohnt sich! Wartet nicht nur auf „die richtige“ Stellenanzeige, die auf Euch passt. Stellt Euch initiativ bei den Hauptplayern im Strukturwandel vor. Da wären zum Beispiel die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbh (LMBV) https://www.lmbv.de/ in Senftenberg oder die LEAG https://www.leag.de in Cottbus als wichtige Partner. Diese streben zwar zunächst die Sicherung und Umgestaltung des vorhandenen Personalstammes an, aber es werden sich im Zuge der Umstrukturierung auch Kapazitäten für neue Köpfe und Profile ergeben. Neben diesen beiden Hauptakteuren gibt es jedoch noch viele andere.

Wir sind in den letzten Wochen mal auf Spurensuche gegangen und haben für Euch eine erste Übersicht mit den größten (geplanten) Ansiedlungen in Pendeldistanz im Zuge des Strukturwandelprozesses und darüber hinaus zusammengestellt. (Stand Dezember 2020)

Batteriefabrik BASF
Ort: Schwarzheide (Brandenburg)
Pendelzeit: ca. 40 Minuten
Neue Arbeitsplätze: 200
Bewerbung ab: vorauss. 2022

Jobbörse: https://www.basf.com/global/de/careers/jobs.html

https://www.rbb24.de/studiocottbus/wirtschaft/2020/02/schwarzheide-basf-batteriefabrik-kathodenproduktion-elektroautos.html

Katastrophenschutzzentrum Welzow
Ort: Welzow
Pendelzeit: ca. 30 Minuten

https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2020/06/brandenburg-pruefung-katatstrophen-schutz-welzow.html

https://www.allianz-für-welzow.de/

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt -Institut für CO2-arme Industrieprozesse
Ort: Cottbus (Brandenburg)
Pendelzeit: ca. 1 Stunde
Neue Arbeitsplätze: 150
Bewerbung ab: ab sofort

Jobbörse: https://www.dlr.de/dlr/jobs/#Cottbus/S:488

https://www.rbb24.de/studiocottbus/wirtschaft/2020/07/cottbus-neues-institut-dlr-luftfahrttechnik.html

Innovationszentrum Universitätsmedizin
„Smart Hospital“: Das Carl-Thiem-Klinikum soll zu einem digitalen Leitkrankenhaus ausgebaut werden.
Ort: Cottbus (Brandenburg)
Pendelzeit: ca. 1 Stunde
Neue Arbeitsplätze: noch offen

Jobbörse des CTK: https://karriere.ctk.de/stellenangebote.html

https://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/82953/strukturwandel-beschlossen-cottbuser-ctk-wird-universitaetsklinik.html

Fraunhofer-Instituts für Energieinfrastruktur und Geothermie (IEG)
Ort: Cottbus (Brandenburg)
Pendelzeit: 1 Stunde
Neue Arbeitsplätze: 40 bis 50
Bewerbung ab: sofort

Jobbörse: https://recruiting.fraunhofer.de/Jobs/1?lang=ger

https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2020/januar/zukunftsweisende-stuetze-fuer-energiewende-und-strukturwandel.html

https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2020/01/fraunhofer-institut-energiewende-geothermie-btu-cottbus-senftenberg.html

Bahn-Instandsetzungswerk in Cottbus
Ort: Cottbus (Brandenburg)
Pendelzeit: 1 Stunde
Neue Arbeitsplätze: 1200
Bewerbung ab: 2025/2026

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Die-Braunkohle-geht-die-Bahn-kommt-In-Cottbus-entsteht-Europas-modernstes-Bahnwerk-5591830

https://www.rbb24.de/studiocottbus/wirtschaft/2020/07/cottbus-deutsche-bahn-instandhaltungswerk-steinbach.html

Brandenburgisch-Technische Universität
Ort: Cottbus plus Außenstellen
Pendelzeit: 1 Stunde
Die BTU ist im Lausitzer Strukturwandel ein wichtiger Player im Bereich Forschung und Wissenschaft und hat viele Strukturwandelprojekte sowie Innovationszentren in der Planung. Eine eigene Zusammenstellung findet Ihr hier: https://www.b-tu.de/universitaet/strukturwandel-lausitz

Jobbörse: https://jobs.hl-careercenter.de/

Knappschaft Bahn-See
Ort: Cottbus
Pendelzeit: 1 Stunde
Freie Arbeitsplätze: 300 Arbeitsplätze
Bewerbung ab: ab sofort (140 Arbeitsplätze)

Jobbörse: https://www.kbs-jobboerse.de/DE/Home/home_node.html

https://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/78838/cottbuser-knappschaft-bekommt-ueber-300-neue-arbeitsplaetze.html

Tesla
Ort: Grünheide (Brandenburg)
Pendelzeit: 1 ½ Stunde
Freie Arbeitsplätze: 40.000 (langfristig), mittelfristig 12.000
Branche: Bereich Herstellung (Manufacturing), wie z.B. KFZ-Mechatroniker oder Werkzeugmacher, sowie Ingenieure und Programmierer (Engineering & Information Technology); im Bereich Personal (HR), Lieferkette (Supply Chain) oder Rechtswesen (Legal & Government Affairs)
Bewerbung ab: sofort

Jobbörse:
https://www.tesla.com/de_DE/careers/search#/?region=3

https://www.merkur.de/leben/karriere/tesla-jobs-gruenheide-gigafactory-stellen-mitarbeiter-gesucht-elon-musk-elektroauto-zr-90101964.html

CO₂-neutrales Gewerbegebiet in Jänschwalde-Ost bei Cottbus (ehemaliges Flugbetriebsfläche Drewitz)
https://www.euromovement.de/

P.S. Der Strukturwandel ist nicht nur wirtschaftlich geprägt. Die Bürgerregion Lausitz möchte zivilgesellschaftliches Engagement mit einem Fonds innerhalb des Strukturwandels fördern und sucht auch in Elbe-Elster weitere Akteure und Mitstreiter! Schaut doch mal rein: https://buergerregion-lausitz.de/wp/